amfAR-Gala in Cannes bricht Spendenrekord mit 20 Millionen Euro für AIDS-Forschung
Cynthia MatthäiamfAR-Gala in Cannes bricht Spendenrekord mit 20 Millionen Euro für AIDS-Forschung
Die 32. amfAR-Gala in Cannes sammelte Rekordsumme von 20 Millionen Euro für die AIDS-Forschung
Bei der diesjährigen amfAR-Gala in Cannes wurden am Donnerstag beeindruckende 20 Millionen Euro für die AIDS-Forschung eingeworben – ein neuer Rekord. Unter klarem Himmel und bei angenehmen 23 Grad fand die glamouröse Veranstaltung im Hotel Du Cap Eden Roc statt und lockte Prominente wie Eva Longoria, Rami Malek und Heidi Klum an. Der Abend bot Live-Auftritte, eine hochkarätige Versteigerung und eine Modenschau, die sich an legendäre Ikonen anlehnte.
Gastgeberin Geena Davis eröffnete die Gala mit einer persönlichen Anekdote: Sie erinnerte an ihren ersten Cannes-Besuch 1991 zur Premiere von „Thelma & Louise“. Die Gäste erlebten anschließend mitreißende Auftritte von Lizzo, die „Don’t Let Me Love You“ und „About Damn Time“ sang, gefolgt von Shows von Robbie Williams und Zara Larsson.
Höhepunkt des Abends war die Modenschau unter dem Motto „Idole“, bei der Models ikonische Looks von Luxusmarken wie Prada, Miu Miu, Louis Vuitton, Tom Ford und Vivienne Westwood präsentierten. Die Kreationen ehrten legendäre Persönlichkeiten aus Musik, Film und Popkultur.
Bei der Versteigerung kam es zu hitzigen Bietgefechten: Ein Andy-Warhol-Gemälde von Marilyn Monroe erzielte 2,8 Millionen Euro. Robin Thicke steuerte ein Luxus-Urlaubspaket bei, das schließlich an James Taylor ging.
Zu den Gästen zählten zudem Adrien Grenier, Ira Sachs und Robin Thicke, die sich in die illustre Runde für den guten Zweck einreihten. Die Spendensumme übertrifft die des Vorjahres um 18 %.
Die 20 Millionen Euro fließen in dringend benötigte AIDS-Forschungsprojekte. Mit Sternenauftritten, einer thematischen Modenschau und rekordverdächtigen Auktionen festigte die Gala ihren Ruf als eines der wichtigsten Gesellschaftsereignisse während des Filmfestivals von Cannes. Die Erlöse kommen direkt den globalen Gesundheitsprogrammen von amfAR im kommenden Jahr zugute.






