25 April 2026, 04:31

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für wirtschaftliches und gesellschaftliches Engagement

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte, umgeben von Text und Zahlen in einem klassischen Rahmen.

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für wirtschaftliches und gesellschaftliches Engagement

Nicola Leibinger-Kammüller wird 2026 mit dem Benedikt-Preis ausgezeichnet. Die renommierte Ehrung würdigt ihre Leistungen in Wirtschaft, gesellschaftlicher Verantwortung und familiärem Engagement. Die Preisverleihung findet im September nächsten Jahres im Rahmen einer Feier in Mönchengladbach statt.

Der Benedikt-Preis ehrt seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Alle zwei Jahre vergeben, zählt er heute zu den bedeutendsten Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens – neben dem Karlspreis und dem Westfälischen Friedenspreis. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Jean-Claude Juncker, Schwedens Königin Silvia und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.

Die diesjährige Jury hob Leibinger-Kammüllers unternehmerischen Erfolg und ihr Engagement für soziale Belange hervor. Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedikt-Preis-Vereins, lobte ihr Wirken als tief verwurzelt in christlichen und abendländischen Werten. Als prägende Figur der deutschen Industrie äußert sie sich regelmäßig zu wirtschaftspolitischen und gesellschaftlichen Themen.

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Die feierliche Übergabe des Preises erfolgt am 8. September 2026. Dr. Alexander Erdland wird die Laudatio auf die Preisträgerin halten.

Leibinger-Kammüller reiht sich damit in die Liste der ausgezeichneten Persönlichkeiten ein, die für ihr gesellschaftliches Wirken gewürdigt wurden. Der Benedikt-Preis bleibt eine Auszeichnung für Menschen, die berufliche Exzellenz mit ethischer Führung verbinden. Ihre Wahl unterstreicht den Fokus des Preises auf wertebasierte Leistungen.

Quelle