21 April 2026, 04:39

BfS fordert transparente Prüfung für Solinger Theater- und Konzerthaus

Langer Flur mit gefliestem Boden, Säulen, Türen, Wandrahmen, Deckenleuchten und mehreren Menschen, der einem belebten Rathausinneren ähnelt.

BfS fordert transparente Prüfung für Solinger Theater- und Konzerthaus

Die BfS hat ihre Position zur Zukunft des Solinger Theater- und Konzerthauses dargelegt. Zwar spricht sich die Partei grundsätzlich für den Erhalt der Spielstätte aus, warnt jedoch vor übereilten Entscheidungen. Stattdessen fordert sie ein gründliches, faktenbasiertes Verfahren, das das öffentliche Interesse in den Mittelpunkt stellt.

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Die BfS erkennt das Theater- und Konzerthaus als wichtigen Bestandteil der Solinger Kulturszene, des städtischen Charakters und des lokalen Arbeitsmarktes an. Eine pauschale Unterstützung für Sanierung oder Neubau lehnt die Gruppe jedoch ab und plädiert stattdessen für eine ergebnisoffene Suche nach der besten Lösung.

Der BfS-Vertreter Andreas Mokros betonte, dass Transparenz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern Solingens oberste Priorität habe. Gleichzeitig kritisierte die Partei Äußerungen, wonach eine vertiefte Prüfung der Optionen möglicherweise entfallen könnte – ein solches Vorgehen sei angesichts der Tragweite der Entscheidung unangemessen.

Da die Stadtverwaltung verschiedene Varianten – von der Sanierung bis zum kompletten Neubau – vorschlägt, besteht die BfS darauf, jede Möglichkeit sorgfältig abzuwägen. Angesichts der hohen Kosten unterstreicht die Partei ihre Verantwortung gegenüber Solingen und seinen Einwohnern, alle Optionen fair und offen zu prüfen.

Die BfS wird sich für einen Entscheidungsprozess einsetzen, der neutral, transparent und auf soliden Fakten basiert. Jedes Ergebnis müsse, so die Forderung, den langfristigen Interessen Solingens und seiner Bevölkerung dienen. Die Position der Partei lässt Raum für weitere Diskussionen, schließt aber überstürzte oder schlecht begründete Entscheidungen aus.

Quelle