02 May 2026, 00:37

Grüne und DGB in Solingen kämpfen gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen am 1. Mai

Plakat mit einem britischen Granitarbeiter, der zusammen mit einer anderen Person vor einer Berg- und Baumkulisse steht, mit der Aufschrift "Was unser Freihandel bedeutet - Britischer Granitarbeiter - Die Fair-Wage-Klausel ist in Ordnung, aber ich will Arbeit."

Grüne und DGB in Solingen kämpfen gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen am 1. Mai

Bündnis 90/Die Grünen in Solingen bereiten sich mit dem DGB auf den 1. Mai vor

Die Solinger Grünen verstärken ihre Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) im Vorfeld des Tags der Arbeit. Die Partei bekräftigt ihre Unterstützung für gewerkschaftliche Forderungen und ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, sich für faire Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige Wirtschaft einzusetzen.

Am 1. Mai werden die Grünen in Solingen gemeinsam mit dem DGB auf die Straße gehen. Im Mittelpunkt stehen dabei der Erhalt von Arbeitsplätzen, der Ausbau sozialer Sicherungssysteme und die Förderung zukunftsfähiger Branchen. Martin Münter, Sprecher des lokalen Parteiverbands, betonte, wie wichtig es sei, Klimaschutz und stabile Beschäftigung miteinander zu verbinden.

Leon Kröck und Ruth Fischer-Bienick, die Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Stadtrat, hoben die Bedeutung zukunftssicherer Jobs hervor. Solingens Wirtschaft solle wettbewerbsfähig bleiben – besonders in traditionellen Bereichen wie der Besteckherstellung. Gleichzeitig will die Partei neue, umweltfreundliche Industrien unterstützen.

Um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen, richten die Grünen am Neumarkt einen Informationsstand ein. Dort geht es um Themen wie sichere Arbeitsplätze, faire Löhne und einen starken Sozialstaat. Münter ergänzte, dass wirtschaftliche Stabilität und Klimaverantwortung untrennbar zusammengehören.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Mai-Kampagne der Solinger Grünen konzentriert sich auf faire Arbeitsbedingungen und nachhaltiges Wachstum. Durch die Teilnahme an gewerkschaftlichen Veranstaltungen wollen sie die Forderungen nach mehr Jobsecurity und umweltfreundlicher Politik verstärken. Die lokalen Initiativen spiegeln dabei den größeren Anspruch wider: eine ausgewogene und zukunftsorientierte Wirtschaft zu gestalten.

Quelle