HSG Krefeld kämpft in der Yayla Arena um den Klassenerhalt in der 2. Handball-Bundesliga
Songül EigenwilligHSG Krefeld kämpft in der Yayla Arena um den Klassenerhalt in der 2. Handball-Bundesliga
HSG Krefeld bestreitet am Samstag zum vierten Mal ein Spiel in der Yayla Arena – diesmal als Zweitligist
An diesem Samstag tritt die HSG Krefeld zum vierten Mal in der Yayla Arena an – diesmal jedoch als Mannschaft der 2. Bundesliga. Das Spiel gegen West Derby und Dormagen hat besondere Brisanz, denn in einer eng umkämpften Saison kämpft das Team um den Klassenerhalt.
Die Vorbereitungen für die Partie laufen bereits auf Hochtouren. Ein 15-köpfiges Team wird die Arena innerhalb von nur 19 Stunden von einer Eishockey-Spielstätte in eine Handballhalle verwandeln – vorausgesetzt, die Eishockey-Serie endet wie geplant. Dazu gehören die Reinigung und das Einfahren der Tribünen, der Abbau der Bänke, das Verlegen eines speziellen Bodenbelags sowie Anpassungen an der technischen Verkabelung.
Der Handballplatz selbst muss bis Samstagmorgen um 8 Uhr vollständig aufgebaut sein, damit die Oberfläche bei der konstanten Innentemperatur von 18 °C ausreichend Zeit hat, sich zu setzen. Die Veranstalter erwarten eine mitreißende Atmosphäre: Über 5.000 Fans werden die Ränge füllen – deutlich unter der maximalen Kapazität von 8.029 Plätzen.
Für die HSG Krefeld zählt in diesem Heimspiel jeder Punkt. Angesichts der aktuellen Tabellensituation könnte eine starke Leistung den Unterschied zwischen Klassenerhalt und Abstieg bedeuten.
Am Wochenende findet in der Yayla Arena erstmals ein Zweitliga-Handballspiel statt. Ein Sieg würde Krefelds Chancen auf den Verbleib in der Liga deutlich erhöhen, während der aufwendige Umbau sicherstellt, dass der Spielboden den Wettkampfstandards entspricht. Die Fans werden ihre Rolle spielen: Eine lautstarke Kulisse wird die Mannschaft nach Kräften unterstützen.






