Kölner Polizei ermittelt nach Einbruch und Krypto-Betrug mit hohen Verlusten
Cynthia MatthäiKölner Polizei ermittelt nach Einbruch und Krypto-Betrug mit hohen Verlusten
Die Kölner Polizei ermittelt in zwei getrennten Fällen von Diebstahl und Betrug. In einem Vorfall brachen Diebe am Wochenende in eine Pension im Stadtteil Waskebieke ein. Gleichzeitig verlor ein Mann aus Plettenberg Tausende Euro durch einen Online-Betrug mit Kryptowährungen.
Der erste Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags. Unbekannte Täter drangen zwischen 6 und 9 Uhr gewaltsam in die Pension ein und stahlen einen nicht näher bezeichneten Geldbetrag, bevor sie flüchteten. Die Behörden bitten nun die Bevölkerung um Hinweise, die zur Identifizierung der Verantwortlichen beitragen könnten.
Ein weiterer Ermittlungsfall betrifft einen 33-jährigen Mann aus Plettenberg. Er wurde über soziale Medien von Betrügern kontaktiert, die ihm hohe Renditen bei Kryptowährungsinvestitionen versprachen. In dem Glauben, es handele sich um ein seriöses Angebot, überwies er mehrere Tausend Euro auf das Konto der Betrüger – das Geld war sofort verschwunden.
Die Kölner Polizei warnt vor der zunehmenden Gefahr von Online-Investitionsbetrug. Die Beamten raten den Bürgern, bei unerbetenen Finanzangeboten, insbesondere in sozialen Netzwerken, besonders vorsichtig zu sein.
Beide Fälle werden weiterhin aktiv untersucht. Die Polizei sucht weiterhin nach Spuren im Zusammenhang mit dem Einbruch in die Pension und versucht gleichzeitig, die gestohlenen Gelder aus dem Kryptowährungsbetrug zurückzuverfolgen. Bürger werden aufgefordert, verdächtige Aktivitäten oder dubiose Anlageangebote umgehend den Behörden zu melden.






