29 April 2026, 18:37

Kostenloser Wuppertaler Vortrag klärt Haftung bei Vereinen und GbRs

Eine Gruppe von Menschen, die mit Schaufeln in einem Garten arbeiten, umgeben von Pflanzen, Bäumen und einer Windmühle im Hintergrund, mit einem Eimer Erde im Vordergrund.

Kostenloser Wuppertaler Vortrag klärt Haftung bei Vereinen und GbRs

Kostenloser Vortrag zu rechtlichen Aspekten gemeinschaftlichen Handelns in Wuppertal

Am Donnerstag, dem 13. November, findet in Wuppertal eine öffentliche Vortragsveranstaltung zu den rechtlichen Rahmenbedingungen kollektiven Handelns statt. Unter dem Titel "Vereine und GbRs: Gemeinsam handeln, gemeinsam haften?" wird im Rahmen der Reihe #RechtSo komplexes juristisches Wissen verständlich aufbereitet. Die Veranstaltung wird vom Landgericht Wuppertal und Kooperationspartnern organisiert und beleuchtet zentrale Fragen für Vereine sowie informelle Personenzusammenschlüsse.

Beginn ist um 16:30 Uhr im Gebäude der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid (Heinrich-Kamp-Platz 2). Die Türen öffnen bereits um 16:00 Uhr. Durch den Abend führt Lothar Leuschen, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung. Im Anschluss an die Fachvorträge gibt es eine Fragerunde sowie Gelegenheit zum Netzwerken.

Den Auftakt bestreitet Rechtsanwalt Stephan Ries mit einer Einführung in das Vereinsrecht. Er erläutert, wie ein Verein korrekt gegründet wird und welche rechtlichen Pflichten auf Vorstandsmitglieder zukommen. Im zweiten Teil analysiert Alexander Goldberg die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) – eine Rechtsform, die entsteht, wenn mehrere Personen ein gemeinsames Ziel verfolgen. Sein Fokus liegt auf den damit verbundenen Risiken und Haftungsfragen.

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Die Teilnahme ist kostenfrei, aufgrund begrenzter Platzkapazitäten jedoch anmeldepflichtig. Interessierte können sich unter www.wz.de/rechtso-anmeldung registrieren. Die Organisatoren empfehlen eine frühzeitige Anmeldung, um einen Platz zu sichern.

Die Veranstaltung bietet eine fundierte Einführung in die rechtlichen Verantwortlichkeiten gemeinschaftlichen Handelns – von formalen Vereinen bis hin zu lockeren Kooperationen. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Die Reihe #RechtSo setzt damit ihre Mission fort, der Wuppertaler Bevölkerung niedrigschwelligen Zugang zu Rechtswissen zu ermöglichen.

Quelle