Preußen Münster baut nach dem Abstieg um: Neue Trainer, junge Talente und offene Vertragsfragen
Harro PohlPreußen Münster baut nach dem Abstieg um: Neue Trainer, junge Talente und offene Vertragsfragen
Preußen Münster durchlebt tiefgreifende Veränderungen nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga. Der Verein hat kürzlich Thomas Wörle als neuen Cheftrainer verpflichtet, der Alois Schwartz ablöst. Während mehrere Spieler vor Vertragsentscheidungen stehen, werden bereits neue Gesichter für die Verstärkung der Mannschaft anvisiert.
Wörle übernahm das Traineramt nach dem Fall in die dritte Liga. Seine Verpflichtung hat Diskussionen über den aktuellen Kader und mögliche Neuzugänge ausgelöst. Die Vereinsführung arbeitet eng mit ihm zusammen, um die Personalplanung abzuschließen.
In der Abwehr ist die Zukunft von Paul Jaeckel noch ungewiss. Zwar plant er nicht, seinen Vertrag zu verlängern, einen Verbleib beim Club schließt er jedoch nicht aus. Mittelfeldspieler wie Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch erhielten hingegen Angebote für neue Verträge – allerdings mit reduzierten Gehältern.
Im Sturm stehen die 21-jährigen Talente Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba als mögliche Verstärkungen im Fokus. Mika Stuhlmacher ist bereits verpflichtet worden, um die Offensive zu stärken. Ein weiterer bekannter Name, Elias Löder, gilt als heißer Kandidat für einen Wechsel. Da Löder bereits unter Wörle gespielt hat, könnte sich seine Eingewöhnung in das Team als unkompliziert gestalten.
Der Verein formiert sein Team nach dem Abstieg neu. Während die Vertragsverhandlungen mit bestehenden Spielern weiterlaufen, werden die Weichen für Neuzugänge gestellt. Wörles Einfluss wird maßgeblich darüber entscheiden, wer bleibt und wer vor der neuen Saison dazustößt.






