Prinz Philips Affären: Neue Enthüllungen erschüttern das Erbe der Queen
Gerüchte über das Privatleben von Prinz Philip sind nach Aussagen von Royal-Biografen erneut aufgeflammt. Einige behaupten, der verstorbene Herzog habe über die Jahre hinweg mehrere Affären geführt, darunter eine langjährige Beziehung zu Penelope Knatchbull. Diese Vorwürfe werfen auch Fragen über die Reaktionen von Königin Elizabeth auf – und sogar über ihre Ehe.
Jahrzehntelang gab es Gerede über die Beziehung zwischen Prinz Philip und Penelope Knatchbull, Countess Mountbatten of Burma. Mitarbeiter sollen sie scherzhaft „Und auch“ genannt haben, weil sie so oft an seiner Seite erschien. Knatchbull, 32 Jahre jünger als Philip, blieb bis zu seinem Tod eine enge Vertraute.
Königin Elizabeth soll eine Akte mit mindestens einem Dutzend Frauen geführt haben, die mit ihrem Mann in Verbindung gebracht wurden. Darunter war auch Knatchbull, doch eine öffentliche Bestätigung gab es nie. 2020 soll die Königin wütend geworden sein, als die Biografin Ingrid Seward in ihrem Buch „Prince Philip Revealed“ behauptete, er habe mit der französischen Schauspielerin Helene Cordet zwei Kinder gezeugt.
In seinen späteren Jahren zog sich Philip im August 2017 aus den königlichen Pflichten zurück und lebte fortan auf dem Gut Wood Farm auf dem Anwesen Sandringham. Die Königin hingegen blieb in Schloss Windsor. Zwar kehrte er vor seinem Tod noch einmal an ihre Seite zurück, starb aber schließlich allein – ein Umstand, der sie laut Berichten „absolut wütend“ zurückließ, weil sie sich nicht verabschieden konnte.
Die Spekulationen beschränken sich nicht nur auf Philips Affären. Der Royal-Experte Andrew Lownie ging sogar so weit zu behaupten, Prinz Andrew könnte nicht Philips leiblicher Sohn sein. Solche Behauptungen sind jedoch nie bestätigt worden.
Die Vorwürfe zu Prinz Philips Privatleben wurden nie offiziell bestätigt. Dennoch befeuern sie weiterhin die Debatte über die Dynamik seiner Ehe mit Königin Elizabeth. Die berichteten Reaktionen der Königin – von Wut über Bücher bis hin zur Frustration über seinen Tod – fügen den langjährigen Royal-Gerüchten eine weitere Ebene hinzu.






