Sarah Fergusons chaotischer Haushalt: Warum Mitarbeiter flüchteten und Pläne scheiterten
Songül EigenwilligSarah Fergusons chaotischer Haushalt: Warum Mitarbeiter flüchteten und Pläne scheiterten
Neuen Berichten zufolge war der Haushalt von Sarah Ferguson von Chaos und hoher Personalfluktuation geprägt. Ehemalige Mitarbeiter beschreiben die Arbeit für die Herzogin als unberechenbar – mit häufigen Planänderungen und niedriger Motivation. Ihr extravaganter Lebensstil und ihre Unentschlossenheit sollen das Umfeld für alle Beteiligten schwierig gemacht haben.
Anfang 2022 standen Ferguson und Prinz Andrew vor erheblichen Umbrüchen. Dem Paar wurden die königlichen Titel aberkannt, und sie mussten die Royal Lodge, ihren langjährigen Wohnsitz, verlassen. Im Februar wurde Prinz Andrew dann unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen – ein Vorwurf, der bei Verurteilung eine lebenslange Haftstrafe nach sich ziehen kann.
Bis April tauchte Ferguson nach monatelanger Abwesenheit aus der Öffentlichkeit in den Schweizer Alpen wieder auf. Hinter den Kulissen zog ihr Verhalten weiterhin Kritik auf sich. Der Biograf Andrew Lownie bezeichnete ihren Haushalt als „absolut chaotisch“ – Mitarbeiter kündigten oft kurz nach Arbeitsantritt. Fergusons Gewohnheit, Pläne in letzter Minute zu ändern, ließ Angestellte in Hektik verfallen, während ihr aufwendiger Lebensstil – verglichen mit einem „Marie-Antoinette-Dasein“ – die Belastung verstärkte.
Auch Lebensmittelverschwendung war ein Problem. Vorbereitete Mahlzeiten blieben häufig unberührt, ein Zeichen für die herrschende Unordnung in ihrem Haus. Die Kombination aus ihren launischen Entscheidungen und hohen Ansprüchen machte die Arbeitsbedingungen für viele unhaltbar.
Die Folgen von Fergusons und Prinz Andrews royalem Abschied werden durch rechtliche Schwierigkeiten und Unzufriedenheit im Personal noch verschärft. Während Prinz Andrew mit schweren Vorwürfen konfrontiert ist und Fergusons Haushalt in Aufruhr steckt, bleibt die Zukunft des Paares ungewiss. Die anhaltende Instabilität deutet auf weitere Herausforderungen hin – sowohl im privaten als auch im öffentlichen Leben.






