SC Verl marschiert mit 4:1 gegen Gievenbeck ins Westfalenpokal-Halbfinale
Songül EigenwilligSC Verl marschiert mit 4:1 gegen Gievenbeck ins Westfalenpokal-Halbfinale
SC Verl zieht mit klarem 4:1 gegen den 1. FC Gievenbeck ins Halbfinale des Westfalenpokals ein
Der Drittligist, der aktuell auf Platz fünf der Tabelle steht, setzte sich souverän durch – trotz des Fehlens von Leistungsträger Berkan Taz.
Von Beginn an übernahm SC Verl die Kontrolle über das Spiel: Dominik Steczyk und Alessio Besio trafen früh für die Gastgeber. Besio erhöhte später auf 3:0 und vollendete damit seinen Doppelschlag, der den Weg zum Sieg ebnete.
Berkan Taz, einer der besten Spieler der Mannschaft in dieser Saison, fehlte krankheitsbedingt. Der 23-Jährige glänzt mit sieben Toren und sechs Vorlagen in den ersten 14 Spieltagen der 3. Liga. Sein Vertrag in Verl läuft im Sommer aus, und Sportdirektor Zlatko Janjic deutete an, dass Taz' Ambitionen wohl über die Drittklassigkeit hinausgehen.
Im vergangenen Winter sorgte Taz für Schlagzeilen, als er für eine Ablösesumme von rund 1,5 Millionen Euro von der Türkei in die Bundesliga wechselte. Unter Trainer Tobias Strobl strebt SC Verl weiterhin den Aufstieg an und macht gleichzeitig im regionalen Pokalwettbewerb von sich reden.
Mit dem Sieg steht nun das Halbfinale an, in dem Verl seine starke Serie in Liga und Pokal fortsetzen will. Der Erfolg hält die Pokalsaison am Leben, während die Zukunft von Taz ungewiss bleibt. Bei guter Form und mit dem Blick auf die nächste Runde festigt die Mannschaft zudem ihren Ruf als einer der stärksten Vereine der 3. Liga in dieser Spielzeit.






