Schwedin mit 15 Ratten in zu kleinem Käfig am Essener Hauptbahnhof gestoppt
Adelinde WalterSchwedin mit 15 Ratten in zu kleinem Käfig am Essener Hauptbahnhof gestoppt
An der Essener Hauptbahnhof wurde eine Schwedin von der Polizei angehalten, nachdem Beamte 15 Ratten in einem viel zu kleinen Käfig entdeckt hatten. Die Tiere befanden sich in beengten und desolaten Verhältnissen, übereinander gestapelt.
Die Frau hatte vor, mit den Nagern durch Europa zu reisen. Die Behörden griffen ein, als sie den überfüllten Käfig am Bahnhof bemerkt hatten.
Die Polizei beschlagnahmte die Ratten und brachte sie in eine tierärztliche Notunterkunft. Gegen die Frau wurden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Verunreinigung von Bahneigentum erstattet. Nach der Anzeigenaufnahme durfte sie ihre Reise fortsetzen. Die Ratten verbleiben vorerst in der Obhut der Auffangstation. Der Fall zeigt die rechtlichen Konsequenzen auf, die bei unsachgemäßem Tiertransport drohen. Weitere Details zur Reiseziel der Frau oder zum Zustand der Ratten wurden von den Behörden nicht bekannt gegeben.






