25 April 2026, 22:33

Bürgerdialog in Dellwig und Gerschede: Kufen hört persönlich zu

Eine Gruppe von Menschen steht vor einem Podium mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", während andere sitzen oder in der Nähe stehen; Flaggen, ein Feuerlöscher und Deckenleuchten sind im Hintergrund zu sehen.

Bürgerdialog in Dellwig und Gerschede: Kufen hört persönlich zu

Bürgerdialog in Dellwig und Gerschede: Oberbürgermeister Thomas Kufen lädt zum Austausch ein

Am Donnerstag, dem 20. November, veranstaltet Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen einen Bürgerdialog für die Bewohnerinnen und Bewohner von Dellwig und Gerschede. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Essen will's wissen!" – einer Initiative, bei der kommunale Verantwortungsträger in die Stadtteile kommen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern über Anliegen und Ideen zu sprechen.

Die offene Diskussionsrunde findet von 18:30 bis 20:30 Uhr in der Mehrzweckhalle der Gesamtschule Borbeck Abzweig, Ripshorster Straße 285, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Gesprächsführung übernimmt das Amt für Bürgerengagement und Ehrenamt der Stadt Essen, unterstützt von lokalen Akteurinnen und Akteuren. Ähnliche Formate gab es in diesem Jahr bereits in Essen-Frillendorf und Essen-Horst.

Die Dialogreihe "Essen will's wissen!" knüpft an die regelmäßigen öffentlichen Sprechstunden des Oberbürgermeisters im Rathaus an, die seit seinem Amtsantritt stattfinden. Ziel ist es, die städtischen Entscheidungsträger direkt in die verschiedenen Stadtteile zu bringen – und das über das ganze Jahr verteilt.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner von Dellwig und Gerschede bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, ihre Fragen und Anliegen persönlich vorzubringen. Die Organisatoren haben den Dialog so gestaltet, dass er niedrigschwellig und für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich ist.

Quelle