25 April 2026, 18:33

"Onkel Mischa" aus Belarus verweigert Hundebesitzern sein berühmtes Familienbrot

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"Onkel Mischa" aus Belarus verweigert Hundebesitzern sein berühmtes Familienbrot

Ein Brotverkäufer in Belarus sorgt für Diskussionen, nachdem er Kunden mit Hunden die Bedienung verweigert hat. Bekannt als "Onkel Mischa", betreibt der Händler seinen Stand in der Nähe einer heiligen Quelle in Lahoysk sowie auf einem Markt in Minsk. Seine strikte Haltung gegenüber Hundebesitzern hat nun online große Aufmerksamkeit erregt.

Onkel Mischa verkauft selbstgebackenes Brot aus seinem Auto – nach Rezepten, die seit über 200 Jahren in der Familie weitergegeben werden. Das Geschäft führt er gemeinsam mit seiner Frau, die die Laibe backt, seiner Tochter, die für die Auslieferung zuständig ist, und sich selbst, der den Verkauf übernimmt. Sein Brot hat bereits Lob geerntet, unter anderem vom Blogger Kakabay, der es mit 8–9 von 10 Punkten bewertete.

Der Streit begann, als er Kunden abwies, die mit Hunden in der Nähe der heiligen Quelle des Heiligen Nikolaus des Wunderwirkers unterwegs waren. In einem Fall verweigerte er einer Fotografin und ihrer Familie den Verkauf, obwohl ihr Mann und der Hund in einiger Entfernung vom Auto standen. Ein weiterer Kunde namens Wadim erlebte dieselbe Zurückweisung, als er mit seinem Corgi spazieren ging.

Onkel Mischa macht kein Hehl daraus, dass er Hundebesitzer verachtet. Seine Weigerung, an sie zu verkaufen, hat in den sozialen Medien Kritik ausgelöst – viele hinterfragen seine Vorgehensweise.

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Der Vorfall hat Onkel Mischa in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und die Meinungen zu seiner Politik gespalten. Während einige sein Recht verteidigen, sich seine Kunden auszusuchen, halten andere seine Haltung für ungerecht. Vorerst verkauft die Familie weiter ihr Brot – nur eben nicht an jemanden, der einen Hund dabei hat.

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