25 April 2026, 14:36

SPD setzt im Wahlkreis 47 auf Chantal Messing als neue Kandidatin

Alter Umschlag mit roter Bordüre und einer Briefmarke, auf der der Text 'Banquet Electoral des Democrats Socialists' steht.

SPD setzt im Wahlkreis 47 auf Chantal Messing als neue Kandidatin

Die SPD im Rhein-Kreis Neuss hat Chantal Messing als ihre Kandidatin für den Wahlkreis 47 nominiert. Mit 31 Stimmen setzte sie sich gegen ihren Mitbewerber Maximilian Simeth durch. Die Entscheidung ebnet den Weg für einen Wahlkampf, der sich auf lokale Prioritäten und Familienpolitik konzentrieren wird.

Der Wahlkreis 47 umfasst die Städte Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch sowie große Teile von Jüchen. Um die SPD-Nominierung beworben hatten sich zwei Kandidaten: die in Meerbusch lebende Chantal Messing und Maximilian Simeth aus Korschenbroich. Simeth arbeitet derzeit als Social-Media-Manager, studiert an der Fernuniversität in Hagen und unterstützt den SPD-Fraktionsvorsitzenden Jochen Ott.

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Die Partei sprach sich letztlich für Messing aus und bezeichnete sie als erfahrene und klar positionierte Kandidatin. In ihrer Dankesrede betonte sie die Notwendigkeit einer stärkeren familienfreundlichen Politik. Die dreifache Mutter ist zudem stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF).

Nach der erfolgreichen Nominierung bedankte sich Messing bei ihren Unterstützern und kündigte an, einen inhaltlich fundierten und engagierten Wahlkampf zu führen. Ihr politischer Fokus wird auf Familien- und Finanzthemen liegen, wobei sie die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in den Vordergrund stellen will.

Mit Messings Nominierung beginnt offiziell ihr Wahlkampf im Wahlkreis 47. Ihre Erfahrung in der Familienpolitik und der lokalen Politik wird ihre Herangehensweise prägen. Die SPD geht mit ihr als Spitzenkandidatin in die anstehende Wahl.

Quelle