Wie die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss für Sicherheit in acht Kommunen sorgt
Harro PohlWie die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss für Sicherheit in acht Kommunen sorgt
Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss (KPB) spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in sieben Städten und einer Gemeinde in Nordrhein-Westfalen. Als eine von 47 Kreispolizeibehörden in der Region ist sie der Kreisverwaltung unterstellt, wobei der Landrat gleichzeitig als ihr Leiter fungiert.
Die KPB Rhein-Kreis Neuss ist zuständig für die Polizeiarbeit in Neuss, Grevenbroich, Kaarst, Meerbusch, Dormagen, Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen. Ihr Team umfasst über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsangestellte und zivile Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.
An der Spitze der Behörde steht die Polizeiführungsabteilung, die Sicherheitsrisiken bewertet, strategische Prioritäten setzt und die Polizeieinsätze in vier Hauptdirektionen koordiniert: Einsatz- und Lagezentrum, Kriminalermittlungen, Verkehr und Zentrale Dienste.
Unterstützt wird die Führungsebene vom Führungsstab, der bei Steuerung, Kontrolle und Entscheidungsfindung mitwirkt und als zentrale Anlaufstelle für externe Behörden in übergeordneten Fragen dient. Gleichzeitig kümmert sich die Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit um Medienanfragen, organisiert Presseveranstaltungen und betreut die Social-Media-Präsenz der Behörde.
Nähere Informationen zur Struktur der KPB, einschließlich eines Organigramms und der Zuständigkeiten, finden sich im Abschnitt "Auf einen Blick".
Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss agiert als wichtige Polizeibehörde innerhalb Nordrhein-Westfalens. Durch ihre klare Führungsstruktur und spezialisierten Direktionen gewährleistet sie eine abgestimmte Polizeiarbeit im gesamten Kreisgebiet. Die Behörde ist der Kreisverwaltung rechenschaftspflichtig und verwaltet eine Belegschaft von mehr als 700 Beschäftigten.






