Dürens neuer Jugend- und Kinderentwicklungsplan setzt auf Mitgestaltung und Unterstützung
Songül EigenwilligDürens neuer Jugend- und Kinderentwicklungsplan setzt auf Mitgestaltung und Unterstützung
Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor
Die Stadt Düren hat ihren Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Die Strategie legt fest, wie die Kommune in den kommenden fünf Jahren junge Menschen und Familien unterstützen wird. Laut Behörden adressiert der Plan zentrale Herausforderungen, vor denen Kinder und Jugendliche heute stehen.
Der neue Plan wurde am 19. März 2026 präsentiert. Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, hat die Erarbeitung in Abstimmung mit lokalen Partnern koordiniert. Er umfasst Bereiche wie Jugendclubs, offene und mobile Jugendarbeit sowie Schulsozialarbeit.
Zu den Schwerpunktthemen zählen die Beteiligung von Kindern und Familien, eigenständige Jugendinitiativen sowie konkrete Projekte wie das Jugendcafé Liebertée und der Abenteuerspielplatz. Das Dokument definiert klare Aufgaben, Ziele und Handlungsschritte, um junge Menschen auf ihrem Weg zu verantwortungsbewussten, selbstständigen Erwachsenen zu begleiten.
Der Plan liegt ab sofort digital sowie in gedruckter Form im Rathaus und beim Jugendamt aus. Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte, wie wichtig es sei, Kindern und Jugendlichen in schwierigen Zeiten besondere Unterstützung zukommen zu lassen.
Der Entwicklungsplan 2026–2030 bietet einen strukturierten Rahmen für Jugend- und Kinderangebote in Düren. Er stellt sicher, dass Ressourcen und Programme bereitstehen, um den Bedürfnissen der jungen Einwohnerinnen und Einwohner gerecht zu werden. Die Stadt hat das vollständige Dokument für die Öffentlichkeit zur Einsichtnahme bereitgestellt.






