07 April 2026, 18:47

Kunsthaus Göttingen feiert Neueröffnung mit internationaler Fotokunst und Ausstellungen 2025

Eine Galerie im Museum of Modern Art, New York, mit zahlreichen Gemälden, darunter eines in einer Glasvitrine, gerahmte Kunst an den Wänden und Deckenbeleuchtung.

Kunsthaus Göttingen feiert Neueröffnung mit internationaler Fotokunst und Ausstellungen 2025

Das Kunsthaus Göttingen öffnet am 27. März 2025 wieder seine Türen und setzt damit einen frischen Impuls für die Kulturszene der Stadt. Das im historischen Altstadtkern gelegene Haus bildet das Zentrum des Kunstquartiers KuQua – einem lebendigen Treffpunkt mit Galerien, Läden und Cafés. Die Neueröffnung ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Göttingens Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, dem Verleger Gerd Steidl und Johannes-Peter Herberhold, dem Leiter des Literaturherbstes.

Den Auftakt macht eine Ausstellung mit Jürgen Tellers eindrucksvollem Zyklus Auschwitz-Birkenau, die vom 27. März bis 1. Juni 2025 zu sehen sein wird. Diese nachdenklich stimmende Schau gibt den Ton an für ein Jahr mit großen Kunstereignissen.

Vom 4. September bis 1. November 2025 präsentiert Bryan Adams unter dem Titel Shot by Adams eine Auswahl seiner fotografischen Arbeiten. Es folgt vom 6. November 2025 bis Ende Januar 2026 eine Schau mit gemischten Techniken von Jim Dine, darunter Gemälde und Skulpturen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt für Auszubildende, Studierende, Gruppen und Kinder unter 18 Jahren. Das Kunsthaus verbindet damit den Anspruch, hochkarätige Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Die Wiedereröffnung festigt Göttingens Ruf als Kulturstandort. Mit einem dichten Programm internationaler Künstler und bezahlbaren Eintrittspreisen wird das Haus sowohl Einheimische als auch Touristen anziehen. Die Zusammenarbeit hinter dem Neuanfang unterstreicht das erneuerte Bekenntnis zur kreativen Zukunft der Stadt.

Quelle