Said El Malas Zukunft beim 1. FC Köln: Zwischen Vertragsbindung und Transfergerüchten zu Bayern

Songül Eigenwillig
Songül Eigenwillig
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Ein junger Mann in einem blauen Everton FC-Trikot steht auf einem grünen Fuballfeld.Songül Eigenwillig

Said El Malas Zukunft beim 1. FC Köln: Zwischen Vertragsbindung und Transfergerüchten zu Bayern

Die Zukunft von Said El Mala bleibt ungewiss, während die Transfergerüchte um den Stürmer des 1. FC Köln weiterkreisen. Sowohl Brighton & Hove Albion als auch der FC Bayern München sollen Interesse an dem Spieler haben – trotz eines Vertrages bis 2030 ohne Ausstiegsklausel.

Der 23-Jährige steckt derzeit in einer schwachen Phase: Seit sechs Spielen wartet er auf ein Tor oder eine Vorlage. Zudem belasten Spannungen mit Trainer Lukas Kwasniok die Situation zusätzlich.

El Malas Aufstieg verlief rasant. Nach 13 Treffern in 32 Spielen für Viktoria Köln in der 3.-Liga-Saison 2024/25 wurde er als "Newcomer der Saison" ausgezeichnet. Daraufhin wechselte er zum 1. FC Köln, wo er in der aktuellen Bundesliga-Saison in 22 Einsätzen siebenmal traf. Dennoch kam er häufig nur als Einwechselspieler zum Zug – 13 seiner 22 Ligapartien begann er auf der Bank.

Brighton versuchte bereits im vergangenen Sommer und im Januar-Transferfenster 2026, den Stürmer zu verpflichten. Die Angebote stiegen von anfänglichen 10 Millionen Euro auf 15 Millionen, bevor schließlich ein Paket zwischen 25 und 30 Millionen Euro inklusive Boni auf den Tisch gelegt wurde. Doch Kölns Sportdirektor Thomas Kessler lehnte jedes Mal ab – mit der Begründung, die Mannschaft stärken zu wollen und auf eine höhere Ablösesumme in Zukunft zu hoffen.

Die angespannte Beziehung zwischen El Mala und Kwasniok heizt die Transferdiskussionen weiter an. Obwohl der 1. FC Köln alle Angebote zurückwies, bleibt Brighton hartnäckig; Berichten zufolge könnte der Klub im Sommer 2026 mit einem neuen Angebot zurückkehren. Nun hat auch der FC Bayern München sein Interesse bekundet und die Spekulationen weiter angeheizt.

Vorerst bleibt El Mala in Köln, doch seine aktuelle Form und die vertragliche Situation sorgen dafür, dass die Debatte anhalten wird.

Sein Vertrag bindet ihn bis 2030 an den Verein, was dem 1. FC Köln die Kontrolle über einen möglichen Wechsel sichert. Die jüngste Leistungsflaute und die berichteten Konflikte mit Kwasniok könnten die Entscheidungen in den kommenden Monaten jedoch beeinflussen. Mit Brighton und Bayern als aufmerksamen Beobachtern könnte das nächste Transferfenster weitere Entwicklungen bringen.

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