Europas Militärbudget übertrifft China – doch die Effizienz bleibt weit zurück
Europas Militärbudget übertrifft China – doch die Effizienz bleibt weit zurück
Europas Verteidigungsausgaben übersteigen die Chinas bei Weitem – doch seine militärischen Fähigkeiten hinken hinterher. Trotz jährlicher Investitionen von 150 Milliarden US-Dollar mehr als China schwächen zersplitterte Produktion und mangelnde Koordination die Streitkräfte des Kontinents. Experten warnen nun: Ohne dringende Reformen wird Europa weder mit der Effizienz der USA mithalten noch auf moderne Kriegsführung vorbereitet sein können.
Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche Unterschiede zwischen Europa und den USA bei militärischer Ausrüstung. Während die Vereinigten Staaten nur ein einziges Hauptkampfpanzer-System einsetzen – den M1 Abrams mit fortschrittlichen Varianten wie dem M1A2 SEPv3 – unterhält Europa 14 verschiedene Modelle. Die Kluft erstreckt sich auch auf Torpedos: Europa setzt 24 Typen ein, die USA lediglich drei. Der M1 Abrams bleibt dabei der Standard für NATO-Partner, mit laufenden Aufrüstungen wie den aktiven Schutzsystemen Trophy und Iron Fist.
Die Kritik an Europas Ineffizienz wird immer lauter. Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, forderte, dass mindestens 10 Prozent des europäischen Verteidigungsetats von 150 Milliarden Euro in Forschung fließen sollten, um die Lücke zu schließen. Zudem plädierte er für einen einheitlichen europäischen Verteidigungsmarkt – Skaleneffekte könnten die Produktion entscheidend verbessern. Selbst erfolgreiche Projekte wie das Luftabwehrsystem Iris TLM stoßen auf Hindernisse: Zwar verdoppelte sich die Produktion, doch wurden nur sechs Feuereinheiten ausgeliefert.
Regionale Führungskräfte drängen auf Veränderungen. Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, rief Verteidigungsminister Boris Pistorius und Wirtschaftsministerin Katharina Reiche zu engerer Zusammenarbeit auf. Ihr Bundesland strebt an, bis 2029 zum führenden Standort der deutschen Rüstungsindustrie zu werden – durch Förderung von Technologieunternehmen und Bündelung der Kräfte in einem speziellen Cluster. Unterdessen warnten Militärs wie Generalleutnant Gert Nultsch und Vizeadmiral Thomas Daum, die Industrie müsse sich an datengetriebene Kriegsführung anpassen, sonst drohe ein weiterer Rückstand.
Europas Rüstungssektor steht vor einer klaren Entscheidung: Entweder die zersplitterte Produktion fortsetzen oder die Kräfte bündeln, um mit der Effizienz der USA gleichzuziehen. Mit Forderungen nach einem einheitlichen Markt und mehr Forschungsgeldern wächst der Druck auf die Politik, endlich zu handeln. Ohne Reformen könnten selbst höhere Ausgaben die militärische Stärke nicht bringen, die für künftige Herausforderungen nötig ist.
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